Blitzschutz

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Blitzschutz ist für die Sicherheit von Menschen, Tieren und Sachwerten enorm wichtig 

Blitzeinschläge und Überspannungen stellen jedes Jahr eine Bedrohung für Menschen, Tiere, Eigentum und Sachwerte dar und können diese in hohem Grade Schädigen. Dementsprechend ist es von gesteigerter Relevanz, einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Das Versagen von elektronischen Geräten führt zu wirtschaftlichen Einbußen in der Industrie und zur Verminderung von Komfort auf privater Ebene. Eine gesetzliche Forderung von Personenschutz ist in den Bauordnungen bereits vorhanden. 

Ohne Blitzschutz

Sollte ein Blitzschutz nicht vorhanden sein, besteht die Gefahr der Demolierung von Elementen von Gebäuden. Da Baumaterialen oftmals Wasser, ätherische Öle oder Harz enthalten, können diese bei einem Blitzeinschlag explosionsartig verdampfen. Außerdem besteht, durch die Hitzewirkung der elektrischen Entladung, 

die Möglichkeit der Entstehung von Bränden. Blitze können durch ihr starkes elektromagnetisches Feld unmittelbar in metallische Komponenten, wie zum Beispiel Rohrleitungen, oder auch in elektrische Leitungen innerhalb eines Gebäudes eindringen und für Schäden sorgen. 

Blitzschutzanlagen minimieren die Auswirkungen von Blitzeinschlägen

Blitzschutzsysteme sind nicht dazu in der Lage, absoluten Schutz vor den unerwünschten Folgen zu bieten. Sie können die Zerstörung durch den Blitz allerdings weitgehend minimieren.

Es gibt verschiedene Arten des Blitzschutzes. Man unterscheidet zwischen einem äußeren und einem inneren System. Zu achten ist außerdem auf einen Blitzschutz Potentialausgleich. Dieser dient größtenteils der Umgehung von Überschlägen und Durchschlägen. Erreicht wird ein Potentialausgleich durch die Verknüpfung der Blitzschutzanlage mit den geerdeten Elementen von Starkstrom- und Fernmeldeanlagen, aktiven Leitern von Starkstromanlagen, metallischen Installationen und übrigen geerdeten Bauteilen. Ein Potentialausgleich ist gemäß DIN VDE (Verband der Elektrotechnik) 0100 Teil 401 in jedem Gebäude einzurichten.

Äußerer und innerer Blitzschutz 

Der äußere Blitzschutz ist zum Beispiel die Ableitungsanlage. Diese wird auch als Blitzableiter bezeichnet. Sie leitet den entstehenden Strom von den Fangeinrichtungen zu den Erdungsanlagen Die Erdungsanlagen wiederum laden den Blitzstrom in den Erdboden. In den meisten Fällen ist ein Fundamenterder enthalten. Dieser erwirkt den Erdungs-Vorgang und sorgt dafür dass die Stromversorgung im Fehlerfall automatisch unterbrochen wird. Innerer Blitzschutz wird auch Überspannungsschutz genannt und beinhaltet alle Vorkehrungen gegen Überspannungen verschiedenster Natur zum Schützen von Informationstechnik. 

Umfassende Informationen zur Montage von Blitzschutzsystemen finden Sie im Blitzschutz Montage-Handbuch des Verbandes Deutscher Blitzschutzfirmen (VDB). 

Ein Blitzschutzsystem sollte regelmäßig gewartet werden

Es ist erforderlich und zweckmäßig, Blitzschutzsysteme regelmäßig durch Sachverständige einer Wartung zu unterziehen, da diese über das nötige Fachwissen verfügen und diese Art von Leistungen sachgemäß ausführen können. Der Zeitpunkt sowie die Wiederholung der erforderlichen Prüfung der Anlagen wird je nach Gebäudeart in VDE 015-305-3 Beiblatt 3 geregelt. Abhängig ist dies z.B. von der Schutzklasse, den eingesetzten Materialen und den Umgebungsbedingungen. Eine detaillierte Planung der durchzuführenden Wartungen spielt eine wichtige Rolle im fachgerechten Schutz von Gebäuden. 

Handwerker3000® hilft in vielen Bereichen des Blitzschutzes 

Bei uns im Shop finden Sie unterschiedlichste Erdungsbänder, auch Fundamenterder genannt, die in die Außenwand oder Bodenplatte des Hauses eingearbeitet werden, um so alle Vorkehrungen gegen einen elektrischen Schlag zu steigern. Des Weiteren bieten wir eine Vielzahl an Zubehör rund um das Thema, wie z.B.: 

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