Rotationslaser

Rotationslaser

Ein Rotationslaser ist optimal geeignet zum Nivellieren, Fluchten und Übertragen von Höhen im Innenausbau. Für jeden cleveren Profi unverzichtbar auf der Baustelle

Rotationslaser – elektronisch betriebenes Nivelliergerät 

Bei dem Rotationslaser handelt es sich um einen Baulaser, der auch Rundumlaser genannt wird und zur Bestimmung von Höhen und auch Fluchten im Innen- und Außenbereich dient. Präzises Nivellieren wird so auf einfache Weise möglich. Diese Art von Laser wird für Bauarbeiten, Maschinenvermessung- und ausrichtung eingesetzt. Meist verfügen Rotationslaser über eine selbstständige Feinhorizontrierung. Sie sind fernbedienbar, arbeiten selbsttätig und die Reichweite kann bis zu 500 Meter betragen. 

Die Geräte werden teilweise nach ihren Funktionen unter anderem auch als Neigungslaser Horizontallaser oder Vertikallaser bezeichnet. 

Einsatzbereiche der Rotationslaser

Rotationslaser werden u.a. verwendet, um Maschinen und Anlagen auf Baustellen zu vermessen. Dies geschieht im Hinblick auf: 

Im Außenbereich dienen sie außerdem dem Gießen von Fundamenten, Anlage von Terrassen, Tiefenkontrolle für Aushub uvm. Zu beachten bei der Nutzung im Außenbereich ist, dass die Sichtbarkeit des Laserstrahls gering und manchmal auch gar nicht gegeben ist. Hier kann ein passender Laserempfänger aushelfen. Dieser fängt die Laserlinien wieder auf und gibt sie dann wieder. Sowohl durch ein akustisches als auch optisches Signal. 

Rotationslaser dienen auch dem Einsatz im Innenbereich. Hier kommen Sie bei Boden- und Deckenarbeiten und auch beim Setzen von Wänden zum Einsatz. Aufgrund der deutlich besseren Sichtbarkeit für das menschliche Auge wird im Innenbereich bevorzugt auf grüne Laserdioden zurückgegriffen. Geräte mit Lotpunkten sind sogar in der Lage, rechte Winkel anzustecken und zu markieren.  

Funktionsweise eines Rotationslasers

Ein Rotationslaser erzeugt einen Laserstrahl, welcher von einem Pentagonprisma um 90° umgelenkt wird. Das Prisma ist auf dem Lasergerät angebracht und wird durch einen Motor in Rotation, um seine Stehachse, versetzt. Durch das Drehen wird ein 360° umlaufender Laserstrahl erzeugt. Das Prisma lenkt den gesamten Strahl in die Horizontale. Es ist auch möglich, ein Strahlteiler Prisma zu verwenden. Dieses projiziert einen Teil des Laserlichts an die Decke. Dadurch entsteht ein Lotpunkt, der für viele Konstruktionen hilfreich sein kann.

Die Höhenlage des Laserstrahls kann im Zielpunkt mit einem photoelektronischen Detektor, oder auch mit bloßem Auge, an einer Nivellierlatte erfasst und abgelesen werden. Professionelle Rotationslaser verfügen über eine Selbstnivellierung. Dadurch richten sie sich in der horizontalen und je nach Modell auch in der vertikalen Ebene selbstständig aus. Ein selbstnivellierender Laser ist zu empfehlen, da so eine präzise Messung garantiert ist. 

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